Hubei 湖 北
Dongfeng Motor Corporation 东风汽车集团股份有限公司

Mai 2026

Die Dongfeng Motor Corporation produziert Lastkraftwagen-, Omnibusse, Personenkraftwagen, Autoteile und Maschinen sowie in der Entwicklung und Herstellung von Motoren und Fahrzeugkomponenten. Nach Unternehmensangaben ist Dongfeng, was übersetzt Ostwind bedeutet einer der vier großen chinesischen Autokonzerne.
Dongfeng produziert in 42 Werken in verschiedenen Teilen Chinas und auch im Ausland. Das Unternehmen produziert Pkw, Nutzfahrzeuge, Lastwagen, Autoteile und Maschinen. Fahrzeuge der Dongfeng Motor Corporation werden in über 100 Ländern verkauft.

Unternehmensentwicklung

Das Unternehmen wurde im September 1969 in Shiyan in der Provinz Hubei unter der Bezeichnung Second Automotive Works gegründet. Die Vorbereitungen dafür begannen im April 1967 noch während der sozialistischen Planwirtschaft. Das Unternehmen entstand teilweise auch durch Ausgliederung von Abteilungen der China First Automotive Works (FAW).
Die Produktionsergebnisse von Second Automotive Works (SAW) waren in den 1970er Jahren nicht sehr hoch, wenngleich die Betriebsstätten zu den leistungsfähigeren im Lande zählten. Im April 1981 fusionierte Second Automotive Works mit acht weiteren relativ jungen Unternehmen zur Dongfeng Joint Automobile Industrial Company, die 1992 in Dongfeng Motor Corporation umbenannt wurde.

Nach der wirtschaftlichen Öffnung der Volksrepublik China durch Deng Xiaoping Anfang der 1980er Jahre erlebte China ab 1984 in der Fahrzeugindustrie eine Welle an Joint-Venture-Gründungen chinesischer Hersteller mit westlichen und japanischen Autokonzernen. In der Folge waren die nach neuen Produktionsverfahren gefertigten und mit einem höheren Anteil an ausländischen Fremdbauteilen ausgestatteten Modelle qualitativ höherwertiger. Die neuen Modelle erzielten in China einen höheren Marktanteil zu Lasten weniger innovativer Betriebe. Dies führte dort Mitte der 1990er Jahre zu entsprechenden Absatzeinbrüchen, so auch bei Dongfeng. Dieser kurzfristigen Entwicklung stand andererseits ein nachhaltiger Trend gegenüber: durch die weitere Integration marktwirtschaftlicher Elemente in den Wirtschaftsentwicklungsprozess in den 1990er Jahren und durch den steigenden Lebensstandard breiterer Bevölkerungsschichten stieg der Automobilabsatz im Land steil an. Zudem haben die chinesischen Ingenieure und Manager es verstanden, die ursprünglich aus dem Ausland kommenden Technologien und Methoden in die eigenen Fahrzeugkonstruktionen selbstständig einzuarbeiten, so dass bei vielen chinesischen Herstellern die Innovationsdefizite zügig überwunden werden konnten.

Im Jahr 2000 musste die Dongfeng Motor Corporation eine Umschuldung durchführen. In diesem Rahmen wurde die Dongfeng Motor Corporation am 18. Mai 2001 vorübergehend in ein Tochterunternehmen („incorporated“) umgewandelt. Im Jahr 2004 wurde Dongfeng dann in eine Aktiengesellschaft umgewandelt, nachdem zuvor sämtliche Kapitalanteile von unternehmensfremden Anteilseignern zurückgekauft wurden.

2005 stärkte die Regierung die rein chinesischen Automobilhersteller gegenüber den Betrieben mit ausländischer Beteiligung. So wurden Fahrzeughersteller mit einer Gewinnabschöpfung belegt, wenn die Anzahl oder auch der Kostenbetrag an ausländischen Fremdbauteilen einen bestimmten Wert überstiegen hat. Die Joint-Venture-Fahrzeughersteller wurden auf diese Weise gezwungen, verstärkt bei chinesischen Automobilzulieferern zu kaufen. Eine Beschwerde vor der WTO im Jahr 2006 blieb erfolglos, was unter anderem auch darauf zurückgeführt ist, dass sich die klagenden Parteien nicht auf eine gemeinsame Verhandlungslinie einigen konnten. Im Juni 2006 verlegte Dongfeng den Firmenhauptsitz von Shiyan nach Wuhan.

Trotz fehlendem statistischen Material scheint Dongfeng 2010 der größte Lastkraftwagenhersteller der Welt gewesen zu sein, mit einem Schwerpunkt bei den mittelgroßen und großen Lkw über sechs Tonnen Nutzlast. Hinweise darauf gibt eine Marktanalyse von Global Insights vom November 2010 „Year-to-date“. Zudem war Dongfeng 2010 der zweitgrößte Pkw-Hersteller in der Volksrepublik China im Segment der Mittelklasse- und Kleinwagen sowie mit Hilfe des Dongfeng-Nissan-Joint-Ventures der achtgrößte Pkw-Hersteller in China im Segment der Pkw-Luxuswagen.

Joint Ventures und externe Produktion

In Joint Ventures und Beteiligungen arbeitet Dongfeng mit verschiedenen internationalen Automobilherstellern zusammen.
Am 19. September 2002 haben die Dongfeng Motor Corporation und Nissan ein gemeinsames Abkommen über eine beiderseitige und umfassende Partnerschaft in Kraft treten lassen, die in ein Joint Venture fortlaufend eingebracht wird, das als Dongfeng Motor Company bezeichnet wird. Obwohl eine paritätische Firmenanteilsverteilung vereinbart ist, erscheint der Name Nissan nicht in der Firmenbezeichnung des Joint Ventures. Daraus ergibt sich, dass mit Dongfeng Motor Corporation und Dongfeng Motor Company zwei unterschiedliche Unternehmen bezeichnet werden.

Weitere Gemeinschaftsunternehmen sind oder waren:

Dongfeng Honda Automobile mit Honda
Dongfeng Peugeot Citroën Automobile mit Groupe PSA
Dongfeng Yueda Kia Motors mit Kia Motors
Im Oktober 2004 erlangte die Dongfeng Motor die Aktienmehrheit über die Zhengzhou Nissan Automobile Company und lässt seither dort auch Modelle eigener Marke produzieren.
Dongfeng mit Submarken wie Fengshen (etwa 2000, 2009 wieder eingeführt)
M-Hero, seit 2022 für Luxus-Geländewagen
Nammi, seit 2023
Venucia, seit 2011
Voyah, seit 2020

2026: Absatzplus durch Exporte

Während der Konkurrenzkampf auf dem chinesischen Heimatmarkt tobt, setzt der Dongfeng verstärkt auf den Export und den Ausbau seiner Elektroflotte. Die jüngsten Absatzzahlen signalisieren, dass diese Strategie erste Erfolge zeigt.
In den ersten zwei Monaten 2026 lieferte Dongfeng insgesamt 296.000 Fahrzeuge aus. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht dies einer Steigerung, die maßgeblich durch ein starkes Exportgeschäft getragen wurde. Besonders die Nachfrage nach New Energy Vehicles (NEVs) im Ausland sticht hervor.

Um die Marktposition weiter zu festigen, setzt Dongfeng auf gezielte Markeneinführungen und eine stärkere Präsenz an den Finanzmärkten. Die Marke Lantu feierte im März ihr Debüt an der Börse in Hongkong. Dieser Schritt soll nicht nur frisches Kapital generieren, sondern auch den Einfluss der Marke auf internationaler Ebene erhöhen.

Fokus auf die Beijing Auto Show 2026

Im April steht die Beijing Auto Show an, auf der Dongfeng den Prototyp "Yijing" seiner Marke Yipai präsentieren wird. zurückzugewinnen. Die Erreichung der ehrgeizigen Exportziele und die Resonanz auf die neuen Modelle der Marke Yipai bilden nun die nächsten Meilensteine. Anleger werden die monatlichen Absatzzahlen genau prüfen, um die Nachhaltigkeit des aktuellen Aufwärtstrends zu bewerten.

Nutzfahrzeuge: Fokus auf Fahrzeuge mit alternativen Antrieb

Wer ist nun der größte Autohersteller in China? Diese Frage ist nicht so einfach zu beantworten. Meist orientiert man sich an Stückzahlen und behandelt PKWs zum Verkaufspreis von 5.000 Euro gleichwertig wie Luxuslimousinen, die über 100.000 Euro kosten. Und Dongfeng gilt immer noch als Chinas größter LKW-hersteller, muss sich jedoch besonders gegenüber BYD behaupten. Nicht die Zukunft der LKW-Antrieb ist in China elektrisch, sondern bereits die Gegenwart. Steigende Dieselpreise dürften diesen Trend weiter beschleunigen. 950.000 E- und Hybrid-Lkw wurden 2025 in China verkauft. Seit vier Monaten liegt die Marktpenetration über 30 Prozent – bei Schwerlastern sogar über 50 Prozent.

Daher setzt auch Dongfeng in seinem Nutzfahrzeuggeschäft auf alternative Antriebe. „Im Zuge der Energiewende hat Dongfeng bis 2025 einen Absatz von über einer Million Fahrzeugen mit neuen Antrieben realisiert, wobei sich der Absatz neuer Antriebe im Nutzfahrzeugsektor jährlich verdoppelt. Zu den Vorzeigeprodukten zählen der Tianlong KL Megawatt-Kompressor-Lkw und ein Wasserstoff-Brennstoffzellen-Lkw mit einer Reichweite von über 800 Kilometern. Gleichzeitig bauen wir ein vollständiges Wertschöpfungsketten-Ökosystem auf, das Fahrzeuge, Elektrizität, Stationen und Finanzen umfasst und die Iteration neuer Energien von technologischen Reserven bis hin zur strategischen Führung realisiert, sagte Liu Licheng, Geschäftsführer der Dongfeng Commercial Vehicle Co., Ltd., eine Rede auf der Konferenz zur Entwicklung der Nutzfahrzeugindustrie im März 2026 in Shiyan, Hunan. Die vom Chinesischen Automobilherstellerverband ausgerichtete Konferenz stand unter dem Motto „Grüne Transformation, digitale Kompetenz und integrierte Entwicklung – Chancen nutzen und ein neues Ökosystem aufbauen".

„Im Bereich der digitalen Transformation wurde in Shiyan die weltweit größte intelligente Einzelfabrik für mittelschwere und schwere Nutzfahrzeuge in Betrieb genommen. Sie erreicht eine 100%ige Automatisierung beim Schweißen und Lackieren und steigert Produktionseffizienz und Energieverbrauch um mehr als 30 Prozent. Der Konzern implementiert innovativ eine integrierte Fahrzeug-Straßen-Cloud-Lösung und treibt so die Transformation des Nutzfahrzeuggeschäfts vom reinen Verkauf hin zu umfassenden Dienstleistungen voran. Gleichzeitig baut die Dongfeng Motor Corporation aktiv ein offenes und kooperatives industrielles Ökosystem auf und schließt Partnerschaften mit zahlreichen renommierten nationalen und internationalen Unternehmen und Forschungseinrichtungen, um gemeinsam neue Modelle und Geschäftsmodelle für die Nutzfahrzeugentwicklung zu erforschen,“ so Liu.

FORTHING von Dongfeng Liuzhou Motor Co., Ltd.

Bei den vielen Werken, Gesellschaften, Joint-Ventures und Kooperationen von Dongfeng ist es manchmal etwas schwierig den Überblick zu behalten. FORTHING ist eine Pkw-Marke der Dongfeng Liuzhou Motor Co., Ltd., die von der Liuzhou Industrial Holdings Corporation und der Dongfeng Auto Corporation gegründet wurde. Das Unternehmen erstreckt sich über eine Fläche von 2,13 Millionen Quadratmetern und hat die Nutzfahrzeugmarke „Dongfeng Chenglong“ und die Personenkraftwagenmarke „Dongfeng Forthing“ entwickelt. Derzeit beschäftigt etwa  7.000 Mitarbeiter.

Die Marke FORTHING bietet eine vielfältige Modellpalette, darunter Limousinen, Vans und SUVs, mit verschiedenen Antriebsoptionen wie rein elektrisch, REEV, PHEV und HEV. Im September 2025 stellte sich FORTHING auch auf der Automobilmesse IAA in München vor und das Unternehmen exportiert in etwa 40 Länder.

Voyah, der Elektroauto-Marke von Dongfeng

Bei Voyah, der Elektroauto-Marke des Konzerns Dongfeng Motor, zeigte sich im Dezember 2025 ein gemischtes Bild. Mit fast 16.000 ausgelieferten Autos lag das Ergebnis rund 31 Prozent über dem Vorjahresmonat, zugleich jedoch etwa 20 Prozent unter dem Wert von November. Für das Gesamtjahr 2025 meldete das Unternehmen etwa 150.000 Einheiten, was einem Wachstum von 87 Prozent entspricht. Das interne Ziel von 200.000 ausgelieferten Autos wurde damit allerdings weit verfehlt.

Dongfeng Motor will 3,25 Millionen Fahrzeuge im Jahr 2026 absetzen

Im Jahr 2025 verzeichnete das Dongfeng 2,47 Millionen abgesetzte Einheiten, wobei Neue Energie-Fahrzeuge (New Energy Vehicle, NEV) 1,05 Millionen erreichten – 21 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Selbstständige Marken trugen mit einem Absatz von über 1,5 Millionen Einheiten und einem Anteil von über 60 Prozent des Gesamtumsatzes der Gruppe maßgeblich zu diesem Erfolg bei.

Dongfeng hat sich für 2026 ein ehrgeiziges Verkaufsziel von 3,25 Millionen verkauften Fahrzeugen für 2026 gesetzt, davon rund 1,7 Millionen NEV. Der angestrebte Export liegt bei 600.000 Fahrzeugen, teilte der staatliche Das Unternehmen mit.
Von zentraler Bedeutung für das Erreichen des diesjährigen Ziels ist die Erweiterung des Produktportpalette. Yijing, eine gemeinsam mit Huawei entwickelte Marke, wird im März ihr erstes Modell auf den Markt bringen. Gleichzeitig wird M-Hero, die intelligente Offroad-Fahrzeugmarke von Dongfeng, ihre neue U-Serie vorstellen. Die Marke Voyah plant, bis 2026 verschiedene neue Modelle auf den Markt zu bringen, darunter Modelle aus der H-Serie, dem Taishan Ultra und den X8-SUVs.

Mehrere Pkw-Marken von Dongfeng Motor haben enge Partnerschaften mit Huawei aufgebaut, wobei die Zusammenarbeit über Yijing hinausgeht und auch Marken wie eπ, Voyah und M-Hero umfasst. Technologische Innovationen würden auch weiterhin der wichtigste Motor für die Entwicklung von Dongfeng sein, betonte Yang Yanding, der neu ernannte Sprecher der Gruppe.

Das Unternehmen hat ein umfassendes Innovationssystem in seinen gesamten Aktivitäten aufgebaut. Mit Plänen für eine F-&E-Investitionsintensität von 7,9 Prozent bis 2025 enthüllte Yang, dass Dongfeng 2026 als ein entscheidendes Jahr für die Einführung fortschrittlicher Technologien sieht. Konkrete Durchbrüche zeichnen sich ab, darunter die großflächige Anwendung des Mahle-Power-Systems der nächsten Generation und des leistungsstarken DF30-Chips. Das intelligente Fahrsystem T200 soll breite Anwendung finden, das T500-System soll in Serie gehen und fortschrittliche Technologien wie das Agentensystem der intelligenten Kabine Tianyuan sollen einsatzbereit sein.

Dongfeng-Honda bringt China-Stromer e:NS2 auch nach Thailand und Japan

Honda bestätigt die Pläne, den e:NS2 über China hinaus anzubieten: Thailand und Japan werden die ersten neuen Märkte sein, in denen der China-Stromer zu den Händlern rollt. Der japanische Automobilhersteller Honda nimmt in Thailand ab sofort Reservierungen für den e:N2 entgegen und plant die offizielle Markteinführung auf der Bangkok International Motor Show 2026 am 23. März. Die Preise für den Elektro-Crossover beginnen bei rund 1,4 Millionen Baht (ca. 38.000 Euro).
In Japan nimmt Honda ab dem 19. März Vorbestellungen für den Insight genannten Stromer entgegen und bringt das Modell im späten Frühjahr auf den Markt. Das Unternehmen gibt dasselbe Drehmoment wie beim e:N2 an (310 Nm) sowie eine WLTC-Reichweite von über 500 km an. Dies deutet darauf hin, dass der Insight ebenfalls mit Frontantrieb und einem Motor ausgestattet sein wird.

Einem Bericht von Nikkei zufolge wird der Insight das erste in China produzierte Elektrofahrzeug einer japanischen Marke sein, das in Japan auf den Markt kommt. Honda hat inzwischen bestätigt, zunächst 3.000 Einheiten nach Japan zu importieren. Kunihiro Koike, Chefingenieur des Modells, erklärte, es sei schwierig, die Nachfrage auf dem japanischen Markt für Elektrofahrzeuge im aktuellen Umfeld vorherzusagen. Seine Aussagen lassen den Schluss zu, dass der Insight für Honda als Übergangslösung dienen könnte, bis das Unternehmen im nächsten Jahr die globalen Modelle der 0er-Serie einführt.
Dongfeng-Honda, eines der beiden Automobil-Joint-Ventures des japanischen Automobilherstellers in China, produziert den e:NS2 für den chinesischen Markt in Wuhan. Auch die beiden umbenannten Versionen e:N2 und Insight für Thailand und Japan werden bei dem China-Joint-Venture vom Band laufen.

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Foto: Dongfeng Dongfeng Forthing auf der IAA München, September 2026 (C) Thomas Kiefer
ASIA MEDIA SERVICE, Dr. Thomas Kiefer

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